Ein seriöser Texter-Kurs überzeugt nicht mit Verdienst-Versprechen, sondern mit inhaltlicher Qualität. Achte auf ein klare Beschreibung des Angebotes, recherchiere das Portfolio des Kursanbieters und sieh dir an, wann der Kurs zuletzt aktualisiert wurde. Im Zweifelsfall: Nimm vor dem Kurskauf Kontakt mit dem Anbieter auf.
Hier liest du wichtigsten Kriterien und Tipps von einer erfahrenen Journalistin, Copywriterin und Kurs-Skeptikerin.
Copywriting-Kurse seriös: Wie du gute Texter-Kurse erkennst
10.000 € pro Monat als Copywriter verdienen.
In 30 Tagen zum Vollzeit-Texter.
Mit Copywriting mehr Zeit für Reise und Familie haben.
Das sind einige der Versprechen, die auf gut besuchten Copywriting-Kurs-Websites herumschwirren. Und ehrlich gesagt stellen sich mir beim Lesen dieser Aussagen die Nackenhaare auf. Weil das allesamt Dinge sind, die dir auch der beste Kurs vom smartesten Copywriting-Champion einfach nicht garantieren kann. Wie viel ein Copywriter tatsächlich verdient, hängt von so vielen verschiedenen Dingen ab: Der Positionierung. Dem Eigenmarketing. Dem Netzwerk (bestehend oder neu), über das neue Aufträge angezogen werden. Deinem Durchhaltevermögen. Und natürlich auch von deinem Umgehen mit KI.
Ob du mit deinem Angebot tatsächlich Kunden anziehst, die auch bei vierstelligen Beträgen nicht mit der Wimper zucken, ist teils Positionierung und Vor- und Branchenwissen. Teils Erfahrung und Portfolio. Und teils – ganz ehrlich – eine Prise Glück und zur-richtigen-Zeit-am-richtigen-Ort-sein.
Wie viel Freizeit dir nach einem Arbeitstag – oder einer Arbeitswoche – bleibt, kommt ebenfalls auf verschiedenste Aspekte an: deine Zeiteinteilung, deine Motivation, deine Ablenkungsresistenz. Erfahrungsgemäß kann ich aber sagen: Gerade in den ersten Monaten als Copywriter hast du höchstwahrscheinlich eher weniger Freizeit als mehr – ganz besonders dann, wenn du es mit deiner Copywriting-Karriere ernst meinst.
Heißt das automatisch, dass jeder Kurs, der die oben genannten Versprechen macht, sinnloser Marketing-Schrott ist? Nein, nicht ganz.
Was es aber heißt: Wir brauchen eine solide Checkliste, anhand der wir seriöse Copywriting-Kurse identifizieren können. Die habe ich hier für dich zusammengestellt. Denn ganz ehrlich: Wenn du die Einstiegshürden erst mal überwunden hast, ist das Copywriting ein echt toller Job, der Kreativität und Strategiedenken verbindet. Du kommst mit verschiedensten Menschen in Kontakt, lernst dank wechselnder Projekte ständig neue Dinge, und – ja, auch das – hast viel Freiheit dabei, deinen Tag nach Wunsch zu gestalten.
Tipp: Such nicht einfach nach der „besten“ Copywriter-Ausbildung. Überleg dir lieber, wie diese „beste“ Ausbildung für dich persönlich aussehen muss – und suche dann nach Kursen, die diese spezifischen Inhalte abdecken.

Welche Kriterien machen eine Copywriting-Weiterbildung seriös?
Der Fokus liegt auf dem Handwerk (und nicht auf möglichen Verdiensten)
Ein seriöser Copywriting-Kurs beschreibt in erster Linie, welche Fertigkeit und welches Fachwissen du lernst, und was dir dieses Handwerk in der Praxis bringt, statt mit Verdienst-Versprechen zu werben, die einfach zu gut klingen, um wahr zu sein (weil sie das auch sind…). Wenn eine Kurswebsite oder Beschreibung erst einmal ganz lang und breit ausführt, wie viel Geld du verdienen wirst, und wie dein Bankkonto quasi im Alleingang wächst, wenn du nur auf “Kaufen” klickst, sollten deine Alarmglocken ganz laut klingeln. Ich habe es schon einmal gesagt, und ich werde es noch oft sagen: Dein Einkommen als Copywriter hängt von so vielen Faktoren ab (Nische, Erfahrung, Akquise-Fähigkeiten, Marktlage), dass seriöse Anbieter sehr vorsichtig sind damit, womit sie werben.
❌ Red Flags
- Starker Fokus auf Verdienste, Kunden, Freizeit
- “Unsere eigens entwickelte, exklusive Formel dazu, wie du Kunden magnetisch anziehst” und ähnliche Formulierungen. (Marketing ist Marketing, und auch die revolutionärsten Kundenmagnetismus-Formeln sind im Kern bewährte Grundsätze in neuem Sprachkostüm)
✅ Green Flags
- Konkreter Fokus auf etablierte Konzepte: “Positionierung verstehen und nutzen”, “Leser/Zielgruppe in den Mittelpunkt stellen”, …
Paradoxerweise gilt oft: Je attraktiver die Beschreibung, desto mehr heiße Luft wird hier vermarktet.
Das Texter-Kurs-Angebot ist klar beschrieben und praxisorientiert
Was bringt dir der Kurs bei? Sind das tatsächlich Dinge, die du als (angehender) Copywriter brauchst? Passen sie zu deinem Vorwissen und deinen Zielen als Copywriter? Vorsicht bei Inhalten, die entweder zu komplex, zu theoretisch oder zu “dumbed down” sind. Der Sweet Spot sind Kurse, die dich in neue Themen einführen – ohne dass du jeden zweiten Fachbegriff googeln musst.
Ein seriöser Copywriting-Kurs-Anbieter beschreibt außerdem genau, für wen der Kurs geeignet ist, was du lernst, ob und welche praktischen Übungen enthalten sind, und ob du persönliches Feedback bekommst.
Ist der Kurs für Quereinsteiger? Für Copywriter, die sich in einem bestimmten Bereich weiterbilden möchten? Für Verkaufstexte oder SEO?
❌ Red Flags
- Zu viele Fachbegriffe auf der Kursseite
- Keine genaue Definition dazu, für welchen Wissensstand der Kurs ausgelegt ist (”Für Quereinsteiger und erfahrene Marketer gleichermaßen geeignet”)
✅ Green Flags
- Du siehst vorab, was dich im Kurs erwartet: Videos, Audio, Übungen, Präsentationen, …
- Die einzelnen Module und deren Inhalte sind gut beschrieben
Der Kursanbieter hat ein öffentliches, überzeugendes Copywriting-Portfolio
Würdest du dir von einem Autoverkäufer beibringen, wie man Autos baut? Vermutlich nicht – und beim Copywriting ist das ebenso. Du möchtest von einem Kursanbieter auswählen, der nachweisbar tatsächlich selbst ein erfolgreicher Copywriter ist – und nicht nur gut darin, Kurse zu verkaufen.
Darum gebe ich dir hier und jetzt ganz offiziell die Erlaubnis (oder sogar den Auftrag), den Kursanbieter deiner Wahl sehr gründlich zu recherchieren.
Sieh dir seine oder ihre Copywriting-Website an. Magst du den Schreibstil? Ist dir die Person sympathisch?
Suche nach Arbeitsproben: Für welche Unternehmen hat die Person bereits gearbeitet? In welchen Formaten? Auf welche Branche fokussiert sie sich?
Wirf einen Blick auf LinkedIn: Nicht, um rauszufinden, wie viel oder wenig der Kursanbieter postet. Sondern, um zu checken, ob das Profil und der Lebenslauf zur Website passen. Ist derselbe Werdegang gelistet? Gibt es öffentliche Interaktionen mit anderen Personen, und in welchem Ton sind diese zu welchen Themen gehalten?
Google den Anbieter: Hat er Gastartikel verfasst? Interviews gegeben? An einer Roundtable-Diskussion teilgenommen oder eine Präsentation abgehalten?
Je mehr Informationen du findest, desto besser kannst du entscheiden, ob das jemand ist, dessen Fertigkeiten als Copywriter du wirklich gut findest – und das ist meiner Meinung ein wichtiger Entscheidungsfaktor, wenn du einen Kurs auswählst.
❌ Red Flags
- Arbeitsproben mit Rechtschreibfehlern
- Wenige oder keine Arbeitsauszüge
- Expertengespräche drehen sich vor allem um “Finanzielle Freiheit mit Copywriting” und den Kursverkauf
✅ Green Flags
- Fachartikel/Gastartikel in relevanten Medien – zu Copywriting, nicht zum Verkauf von Kursen!
- Ein solides LinkedIn-Profil (professionelle Copywriter achten auf ein aktuelles Portfolio)
- Arbeitsproben, die dich zum Schmunzeln, Nicken oder Nachdenken bringen
Mein Copywriting-Kurs ist speziell auf Quereinsteiger ausgelegt. Ich bringe dir darin Dinge bei, mit denen ich als Texterin selbst täglich konfrontiert werde.

Direkte Interaktion mit dem Kursleiter ist möglich
Das ist ein megawichtiger Punkt! Kurse sind gerade deshalb so hilfreich, weil sie dich im Lernprozess begleiten – reines Fachwissen kannst du dir meist auch aus Büchern aneignen. Darum willst du dir sicher sein, dass du einen persönlichen Ansprechpartner hast, wenn während des Kurses Fragen auftauchen (und das werden sie, versprochen!). Sieh dir deshalb genau an, ob und wie du mit dem Dozenten in Kontakt treten kannst. Gibt es Office Hours oder eine direkte Kontaktfunktion?
Ein Kurs, der nur aus vorproduzierten Videos ohne Kontaktmöglichkeiten besteht, lässt dich weitestgehend allein, fordert darum mehr Motivation von dir und bringt meiner Meinung nach ehrlich gesagt meist weniger als ein gutes Buch und ein paar YoutTbe-Videos.
Tipp: Kontaktiere die Kursanbieterin vor dem Kauf – beispielsweise mit einer Frage zu den Kursinhalten –, und warte ab, wie schnell und umfangreich sie antwortet. Seriöse Kursanbieter wollen dir helfen und verstehen, dass du die Entscheidung für ihren Copywriting-Kurs gut durchdenken willst.
❌ Red Flags
- Die Antwort auf deine Nachricht dauert mehr als 7 Arbeitstage, ist automatisiert oder besteht aus einem Satz und einem Link zu den FAQs
✅ Green Flags
- Du hast das Gefühl, dass du tatsächlich mit einer (smarten) Person im Dialog bist.
Klare Preise, keine Abo-Fallen, faire Geschäftsbedingungen
Der Preis sollte von Anfang an klar sein (überraschende MwSt.-Aufschläge im letzten Schritt finde ich persönlich richtig furchtbar). Was ebenso gar nicht geht: Versteckte Folgekosten (z. B. ein Abo, das du abschließen musst, um auf die Kursmaterialien zuzugreifen). Ein sehr knapp bemessener Zugangszeitraum (es kann immer mal sein, dass du eine Woche lang krank bist und nicht am Kurs weiterarbeiten kannst). Eine automatische Verlängerung/Mitgliedschaft, die du aktiv kündigen musst.
Wirf auch einen Blick auf die Geschäftsbedingungen. In diese packen unseriöse Kursanbieter gerne kleine Fallen. Wird der Kurs-Käufer zum Beispiel als Gewerbe eingestuft, kann so dein 14-tägiges Widerrufsrecht umgangen werden. Prüf außerdem die Zahlungsbedingungen (musst du alles im Voraus zahlen, ohne Absicherung?) und die Stornoregeln (welche Fristen und Gebühren gelten?). Skeptisch werden solltest du bei einseitigen Klauseln – etwa einem jederzeitigen Rücktrittsrecht nur für den Anbieter. Oder Geschäftsbedingungen, die sich „automatisch“ ändern können, wenn du nicht aktiv widersprichst.
❌ Red Flags
- Vorsicht bei großen Rabatten mit künstlicher Zeitbegrenzung: „Nur noch heute“, „Countdown läuft ab“. Bei einem Bildungsprodukt ist das üblicherweise ein klassisches Verkaufsdruckmittel, kein Qualitätsmerkmal.
✅ Green Flags
- Einmalige Zahlung
- Simples, transparentes Rücktrittsrecht
Der Kurs ist für 2026 aktualisiert
Sieh dir genau an, wann der Kurs zum letzten Mal aktualisiert wurde. Gerade aufgrund der vielen KI-Neuerungen willst du unbedingt einen Kurs auswählen, der regelmäßig auf den neusten Stand gebracht wird. Das erkennst du einerseits an den Kursinhalten – beziehen diese KI mit ein? Gehen sie darauf ein, ob du 2026 überhaupt noch Geld als Texter verdienen kannst? Gibt es irgendwo einen Hinweis dazu, wann der Kurs das letzte Mal aktualisiert wurde? Im Zweifelsfall: Den Kursanbieter direkt anschreiben.
Sieh dir hier an, wie ich meinen Copywriting-Kurs für 2026 aktualisiert habe.
❌ Red Flags
- Keine konkreten Informationen dazu, welche Inhalte aktualisiert wurden
✅ Green Flags
- Ausführlicher Absatz oder Blogartikel zu wichtigen Neuerungen
Kann ich mich auf Kundenstimmen zur Seriosität eines Online-Kurses fürs Texten verlassen?
Leider nicht blind! Es ist zwar auf jeden Fall ein gutes Zeichen, wenn du Kundenbewertungen und Testimonials zum Kurs findest. Aber: Sie sind keine Garantie für seriöse Texter-Kurse. Einerseits kannst du dich leider nicht immer darauf verlassen, dass Kundenstimmen tatsächlich authentisch sind. Andererseits ist es nicht nur wichtig, ob Teilnehmer “den Kurs richtig gut fanden”, sondern auch, wie sehr er ihnen langfristig in ihrer Copywriting-Karriere geholfen hat. Besser: Versuche, ehemalige Kursteilnehmer direkt zu kontaktieren und nach ihrer Meinung zu fragen. Und schau dir Bewertungen auf unabhängigen Plattformen wie ProvenExpert oder Trustpilot an – nicht nur Testimonials auf der Verkaufsseite selbst.
❌ Red Flags
- Viele ähnliche Bewertungen
- Bewertungen nur auf der Kurswebsite
✅ Green Flags
- Fokus auf Resultate nach dem Kurs
- Unabhängige Bewertungen auf verschiedenen Kanälen (Socials, Google, Verkäuferseite, LinkedIn,…)
Du bist nicht sicher, ob mein Copywriting-Kurs die richtige Wahl ist?
Lass uns reden!

Brauche ich überhaupt einen Copywriting-Kurs?
Stell dir einen Copywriting-Kurs ein bisschen wie eine HelloFresh-Kochbox vor: Könntest du dir selbst ein Rezept überlegen, es googeln, die Zutaten auf deine Portion runterrechnen, beim Supermarkt um die Ecke kaufen, und dich dann an den Herd stellen? Ja, klar – und das vermutlich auch günstiger als jedes Kochbox-Abo. Aber: Du sparst dir Zeit und Aufwand, wenn Rezept und Zutaten direkt in der richtigen Menge bei dir ankommen und du dich damit direkt an den Herd stellen kannst.
Wenn wir das auf seriöse Copywriting-Kurse umlegen, hast du ähnliche Bedingungen: Ausgewählte Informationen, serviert in verdaulichen Häppchen, in Abständen, die dich idealerweise weder langweilen noch überwältigen. Ein guter Kurs aggregiert die wichtigsten Inhalte aus verschiedensten Büchern, Videos und Blogartikeln, und bereitet sie strukturiert auf, sodass sie genau zu deinem Wissensstand passen.
Aber vergiss nicht: Die Selbstarbeit bleibt in jedem Fall essenziell. Auch der beste Kurs schreibt keine Texte für dich und macht dich nicht magisch zum Kundenmagneten. Er gibt dir ein Framework – die Arbeit machst am Ende aber du.
Häufige Fragen zu Seriösen Copywriting-Kursen
Das hängt davon ab, wie viel Mehrwert dir der Kurs tatsächlich bringt. Überlege dir, ob der Preis, der Umfang und der Arbeitsaufwand in einem guten Verhältnis zueinander stehen: Was genau bekommst du für dein Geld, wie viele Stunden Material und Betreuung stecken dahinter, und passt das zu deinem eigenen Zeitbudget? Holt der Kurs dich da ab, wo du gerade stehst? Der umfangreichste, stärkste Copywriting-Kurs ist rausgeworfenes Geld, wenn er nicht auf die Inhalte ausgelegt ist, die du wirklich brauchst. Umgekehrt kann auch ein reduzierter Mini-Kurs sein Geld voll und ganz wert sein, wenn er dir einen guten Kickstart in deine Texter-Karriere gibt. Als Faustregel kannst du dir folgende Werte merken: Mini-Kurse kosten zwischen € 50 und € 150. Umfangreichere Online-Kurse mit persönlichem Feedback sind zwischen € 200 und € 800 fair bepreist. Und umfangreiche Mentoring-Programme, bei denen du über Monate hinweg persönlich betreut wirst, kosten durchschnittlich € 1000 – € 2000. Ich persönlich bin sehr vorsichtig bei Kursen, die mehr als € 2000 kosten – hier bezahlst du häufig für Versprechen zu Verdiensten oder “große” Namen in der Copywriter-Welt (die nicht immer so erfolgreich sind, wie es auf den ersten Blick aussieht)!
Eine hundertprozentige Garantie gibt es leider nicht. Aber mit den oben genannten Kriterien kannst du sehr viele unseriöse Anbieter eliminieren. Du solltest unbedingt auch die Rücktrittsbedingungen genau kennen, damit du weißt, ob du gegebenenfalls dein Geld zurückbekommst.
Ja, das gibt es – und es gilt für Verbraucher in der gesamten EU. Du darfst grundsätzlich ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Kauf eines Online-Kurses zurücktreten. Achtung aber: Unter zwei Bedingungen kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen:
Du kaufst den Kurs nicht als Privatperson, sondern als Unternehmen.
Du stimmst vor (oder mit) dem Kauf ausdrücklich zu, dass der Kurs sofort beginnt (beispielsweise, dass du sofort auf der Kursplattform freigeschaltet wirst) und somit das Widerrufsrecht entfällt. (Das ist oft in den AGBs versteckt)
Vor allem an Versprechen zu Gehalt, Kunden oder Zeiteinteilung, einem Anbieter ohne starkes eigenes Textportfolio, aggressiven Rabatt-Countdowns und erschwerten Rückgabebedingungen, die im Kleingedruckten versteckt sind.
Der Fokus liegt auf dem Handwerk und den Fertigkeiten, die der Kurs dir beibringt. Du siehst sofort, auf welchen Wissensstand der Kurs ausgelegt ist, warum die Anbieterin eine Expertin auf ihrem Gebiet ist und wie dich der Kurs begleitet.
Nur bedingt. Wichtiger als viele 5-Sterne-Bewertungen auf der Kurswebsite ist, ob Bewertungen auch auf den sozialen Medien oder auf Google existieren. Achte auch darauf, ob Teilnehmende konkrete Ergebnisse beschreiben – also ob sie danach tatsächlich Kunden gewonnen und Aufträge abgeschlossen haben, nicht nur, ob sie den Kurs gut fanden.
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