TEXTERIN FÜR CLIMATE TECH UND NACHHALTIGKEIT

Hi! Ela hier!

TL;DR: Ausgebildete Journalistin. Selbsternannte Mit-Texten-die-Welt-retten-Heldin. Wortnerd. Und Katzenlady. 

Über Mich – NACHHALTIGKEIT UND CLIMATE TECH

Ich verrate dir was: Worte waren schon immer mein Ding. Mit sechs Jahren habe ich mir einen 500-Seiten-Roman vorgenommen, den ich heute immer noch gerne wieder lese. Mit 14 bekam ich bei Teenage-Rebellionen Leseverbot statt Fernsehverbot. Und mit 18 träumte ich davon, als freie Texterin nomadisch um die Welt zu ziehen (done!).

Mittlerweile habe ich mich in Griechenland sesshaft gemacht und verhelfe nachhaltigen Unternehmern und Climate Tech-Startups aus der ganzen Welt zu schärferer Kommunikation. In den vergangenen acht Jahren habe ich Texte für Yogastudios, Solarenergie-Unternehmen, Ökohotels, Blockchain-Klimatechnologie, vegane Schokolade und noch viel mehr geschrieben. Und erkannt: Die besten Ideen können scheitern, wenn wir sie nicht klar ausdrücken. 

Werdegang

Wie wird man eigentlich Nachhaltigkeits-Texterin?

In meinem Fall: Mit einem Journalismus-Master und ein paar Monaten in einer klassischen 2018-Content-Mühle. Danach wusste ich: Texten für coole Unternehmen = yay. Kein persönlicher Kontakt mit besagten coolen Unternehmen = nay. Es folgten vier Jahre Selbstständigkeit (danke für den Fokus aufs Online-Marketing, COVID!), und drei Jahre In-House als Marketingfachkraft. 2026 bin ich wieder zurück in den selbstständigen Texterschuhen, aber mit einem geschärften Marketingblick und Extra-Fokus auf coole Klimatechnologie und Unternehmer, die die Welt retten wollen.

Wahrheitsmomente
Wo ich den Klimawandel gespürt habe

Sydney, Australien, 2020: Brutale Buschfeuer, Ruß in der Wohnung bei geschlossenen Fenstern. Der Premierminister auf Urlaub in Hawaii; die Locals steckten ihre Köpfe meisterhaft in den Sand. (Das habe ich sogar für die Kleine Zeitung berichtet.)

Pelion, Griechenland, 2023: Megasturm Daniel brachte Regen, der ausgetrocknete Seen auffüllte, Urlauber wegschwemmte, und mich für acht Stunden in meinem Auto gefangen hielt. Es gab in den Vorjahren zwar eine gute Flutschutz-Kapital-Spritze von der EU. Die ist aber … irgendwie verschwunden. 

Diese Erlebnisse haben mich unmittelbar mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert. Und mit Regierungen, die hervorragend an dieser Tragedy of the Commons vorbeiwirtschaften. 

Ich bin überzeugt davon, jeder Einzelne von uns etwas zum Klimaschutz beizutragen hat (idealerweise mehr als einen wiederverwendbaren Kaffeebecher). In meinem Fall sind es Worte, die ich Unternehmern mit Haltung und mutigen Ideen leihen kann.

Wohlfühlen
Was ich sonst so mache

Wenn ich nicht gerade dMRV-Methoden recherchiere oder den Kopf über den neuesten Emissions-Skandal schüttle, erinnere ich mich daran, dass wir auch zum Genießen auf dieser Welt sind. 

Das heißt für mich: Morgens von meiner Katze geweckt werden (meist sogar mit einer Kuscheleinheit statt forderndem Miauen). Wild campen und nachts zum Singen der Zikaden einschlafen. In der Hängematte liegen und aufs Meer sehen. Oder mich völlig in einem guten Buch verlieren.