Schlauer Tipp: Setz auf einen genialen Content Writer, der die Sprache deiner Zielgruppe spricht, den Branchenjargon beherrscht und so vielfältige Schreibstücke liefern kann wie ein bunter Schmetterling. Hier sind fünf textlastige Content-Formate, mit denen du deiner Zielgruppe einen echten Mehrwert bietest!

Was bringt noch mal ein Blog? Und will eigentlich noch irgendjemand Newsletter lesen? Die Antwort ist: JA! Content is King – und im Moment ist auch kein ehrgeiziger Anwärter in Sicht, der den König vom Thron stoßen will. Fast 80% aller Konsumenten lassen sich lieber mit gutem Content als mit ausgeklügelten Werbestrategien von einer Marke oder einem Produkt überzeugen. Setz also alles dran, einen genialen Texter zu finden, und lassen ihn auf die folgende fünf Textformate los!

1) Cooperate Blog

Ein Unternehmensblog eignet sich ausgezeichnet, wenn du laufend leicht verdauliche, nützliche Inhalte präsentieren willst. Außerdem beweist und belegst du so deinen Expertenstatus. Tipp: Bau deinen Blog mit einem oder einigen wenigen Textern auf – so stellst du sicher, dass eine einheitliche Sprachlinie erkennbar ist.

Was gehört rein? Trends aus der Branche, How-To-Anleitungen, Rezepte und Ratschläge rund um deine Produkte und Angebote sowie sämtliche Themen, die deine Zielgruppe bewegen

2) Whitepaper

Diese umfangreichen, gut recherchierten Papers liefern fundiertes Hintergrundwissen zu einem bestimmten Aspekt. Üblicherweise identifizieren sie ein bestimmtes Problem und bieten einen soliden Lösungsansatz dazu. Whitepapers eignen sich perfekt, um den eigenen Expertenstatus zu untermauern. Sie sind in der Erstellung etwas aufwändiger und kostenintensiver, liefern aber das, was Konsumenten heutzutage viel eher überzeugt als leeres Marketinggeschwätz: Echten Mehrwert.

Was gehört rein? Hintergrundwissen/Kontext, ein Problem, ein (möglicher) Lösungsansatz, eine abschließende These und Quellenangaben. Bonus: Experteninterviews und Studienergebnisse

3) Newsletter

Nerviger Spam oder spannende Updates: Auf die Worte kommt es an. De richtige Texter schafft es auch, Änderungen in den AGBs lesenswert darzustellen. Glaubst du nicht? Dann sieh dir mal an, was die Copywriter von Revolut sich immer so einfallen lassen! 

Was gehört rein? Veränderungen in der Unternehmensstruktur, Expansionen oder neue Produktlinien.

4) Website-Text

Ist das überhaupt Content – oder einfach nur Standard? Website-Text kann so lala sein, oder knallen, zischen, prickeln und funkeln. Überzeugen oder einfach nur schwafeln. Kommt eben doch auf den Content an …

Was gehört rein? Nicht viel mehr als die Basics: Was du machst. Welches Problem du löst. Was dich antreibt. Und wie wir dich finden können. 

5) Social Media-Posts

Es wirkt zwar nicht immer so, aber: Auch bei Social Media kommt es zumindest ein bisschen auf guten Text an. Gute Texter verpacken die Kernaussage in einem wunderschönen Paket mit Schleife drauf – und zwar mit 280 Zeichen ebenso wie mit 1500 Wörtern.

Was gehört rein: Das ultimative Dreierteam aus Dienstleistung/Produkt, der Persönlichkeit dahinter und dem, was dich motiviert und fasziniert. Und Hashtags.

Übrigens: Ich bin auch eine von diesen Texter-Kandidatinnen. Wenn du an einer Kooperation interessiert bist, dann schreib mir doch gleich hier eine Nachricht! Los geht’s! 

Oder folge mir auf einem dieser sozialen Netzwerke. Wir haben schließlich das 21. Jahrhundert, Leute!

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